new endings – Bachelorthesis – Projektpartnerin Anna Biesinger
Konzeption, Webdesign, Printdesign

new endings ist ein digitales Tool in Form einer Website, welches den Nutzer bei der Planung in den Bereichen Bestattungs- und Notfallvorsorge unterstützt. Ergänzend hierzu fasst eine Vorsorgemappe alle wichtigen Unterlagen an einem Ort zusammen. 

new endings ist ein digitales Tool in Form einer Website, welches den Nutzer bei der Planung in den Bereichen Bestattungs- und Notfallvorsorge unterstützt. Ergänzend hierzu fasst eine Vorsorgemappe alle wichtigen Unterlagen
an einem Ort zusammen.

new endings ist ein digitales Tool in Form einer Website, welches den Nutzer bei der Planung in
den Bereichen Bestattungs- und Notfallvorsorge unterstützt. Ergänzend hierzu fasst eine Vorsorge-mappe alle wichtigen Unterlagen an einem Ort zusammen.
 

new endings ist ein digitales Tool in Form einer Website, welches den Nutzer bei der Planung
in den Bereichen Bestattungs- und Notfallvorsorge unterstützt. Ergänzend hierzu fasst eine Vorsorgemappe alle wichtigen Unterlagen an einem Ort zusammen.
 

new endings ist ein digitales Tool in Form einer Website, welches den Nutzer bei der Planung in
den Bereichen Bestattungs- und Notfallvorsorge unterstützt. Ergänzend hierzu fasst eine Vorsorgemappe alle wichtigen Unterlagen an einem Ort zusammen.
 

Die folgende Grafik stellt die Vorgehensweise während des Projektes dar. Verschiedene Kreativitätsmethoden unterstützen den Konzeptions- und Gestaltungsprozess und helfen beim problem- und nutzerorientierten Arbeiten. Die Recherchephase schafft einen Überblick über die verschiedenen Themenaspekte eines Projekts. Durch Interviews und Methoden wie Customer Journeys, Personas und Extreme Users werden Zielgruppe und Nutzer genauer untersucht und deren Probleme und Bedürfnisse erfasst. 

Die folgende Grafik stellt die Vorgehensweise während des Projektes dar. Verschiedene Kreativitätsmethoden unterstützen den Konzeptions- und Gestaltungsprozess und helfen beim problem- und nutzerorientierten Arbeiten. Die Recherchephase schafft einen Überblick über die verschiedenen Themen-aspekte eines Projekts. Durch Interviews und Methoden wie Customer Journeys, Personas und Extreme Users werden Zielgruppe und Nutzer genauer untersucht und deren Probleme und Bedürfnisse erfasst. 

Die folgende Grafik stellt die Vorgehensweise während des Projektes dar. Verschiedene Kreativitätsmethoden unterstützen den Kon-zeptions- und Gestaltungsprozess und helfen beim problem- und nutzerorientierten Arbeiten. Die Recherchephase schafft einen Überblick über die verschiedenen Themenaspekte eines Pro-
jekts. Durch Interviews und Methoden wie Cus-tomer Journeys, Personas und Extreme Users werden Zielgruppe und Nutzer genauer unter-sucht und deren Probleme und Bedürfnisse erfasst. 

Die folgende Grafik stellt die Vorgehensweise während des Projektes dar. Verschiedene Kreativitätsmethoden unterstützen den Konzeptions- und
Gestaltungsprozess und helfen beim problem- und nutzerorientierten Arbeiten.
Die Recherchephase schafft einen Überblick über die verschiedenen Themen-aspekte eines Projekts. Durch Interviews und Methoden wie Customer Journeys, Personas und Extreme Users werden Zielgruppe und Nutzer genauer untersucht
und deren Probleme und Bedürfnisse erfasst. 

Die folgende Grafik stellt die Vorgehensweise während des Projektes dar. Verschiedene Kreativitätsmethoden unterstützen den Konzeptions- und Gestaltungsprozess und helfen beim problem- und nutzerorientierten Arbeiten. Die Recherchephase schafft einen Überblick über die verschiedenen Themenaspekte eines Projekts. Durch Interviews und Methoden wie Customer Journeys, Personas und Extreme Users werden Zielgruppe und Nutzer genauer untersucht und deren Probleme und Bedürfnisse erfasst. 

Die Synthese beschreibt die Zusammenführung der Rechercheerkenntnisse. 
So lassen sich verschiedene Inhalte priorisieren. Hierbei können Techniken wie Affinity Diagramms, Card Sortings und Empathy Maps hilfreich sein. Bei der Ideation oder auch Ideenfindung stehen neue kreative Ansätze im Mittelpunkt. Techniken wie Brainstorming, die 6-3-5 Methode oder Crazy 8 ermöglichen das Generieren und Weiterentwickeln verschiedener Ideen. 

Die Synthese beschreibt die Zusammenführung der Rechercheerkenntnisse. So lassen sich verschiedene Inhalte priorisieren. Hierbei können Techniken wie Affinity Diagramms, Card Sortings und Empathy Maps hilfreich sein. Bei der Ideation oder auch Ideenfindung stehen neue kreative Ansätze im Mittelpunkt. Tech-niken wie Brainstorming, die 6-3-5 Methode oder Crazy 8 ermöglichen das Generieren und Weiterentwickeln verschiedener Ideen. 

Die Synthese beschreibt die Zusammenführung der Rechercheerkenntnisse. So lassen sich
verschiedene Inhalte priorisieren. Hierbei können Techniken wie Affinity Diagramms, Card Sortings und Empathy Maps hilfreich sein. Bei der Ide-ation oder auch Ideenfindung stehen neue kreative Ansätze im Mittelpunkt. Techniken wie Brainstorming, die 6-3-5 Methode oder Crazy 8 ermöglichen das Generieren und Weiterentwick-eln verschiedener Ideen. 

Die Synthese beschreibt die Zusammenführung der Rechercheerkenntnisse. 
So lassen sich verschiedene Inhalte priorisieren. Hierbei können Techniken wie Affinity Diagramms, Card Sortings und Empathy Maps hilfreich sein. Bei der Idea-tion oder auch Ideenfindung stehen neue kreative Ansätze im Mittelpunkt. Techniken wie Brainstorming, die 6-3-5 Methode oder Crazy 8 ermöglichen das Generieren und Weiterentwickeln verschiedener Ideen. 

Die Synthese beschreibt die Zusammenführung
der Rechercheerkenntnisse. So lassen sich ver-schiedene Inhalte priorisieren. Hierbei können Techniken
wie Affinity Diagramms, Card Sortings
und Empathy Maps hilfreich sein. Bei der Ideation
oder auch Ideenfindung stehen neue kreative Ansätze im Mittelpunkt. Techniken wie Brainstorming, die 6-3-5 Methode oder Crazy 8 ermöglichen das Generieren und Weiterentwickeln verschiedener Ideen. 

Ablauf

Nach dem Abschluss der Ideenfindung werden verschiedene Entwürfe erstellt. Durch Prototyping und Use Cases werden die ersten Ansätze visualisiert. Häufig werden die einzelnen Phasen nicht strikt getrennt, sondern fließen ineinander über. Entwurf und Testing stehen in engem Zusammenhang. Nach dem Entwickeln eines Prototyps wird dieser beispielsweise in Form eines Minimal Viable Product mit der Nutzergruppe getestet und durch ein semantisches Differenzial bewertet. Am Ende des Prozesses steht die tatsächliche Umsetzung des erarbeiteten Produktes. Die verschiedenen Phasen befinden sich im stetigen Bezug zueinander und können so oft wie nötig wiederholt werden. 

Nach dem Abschluss der Ideenfindung werden verschiedene Entwürfe erstellt. Durch Prototyping und Use Cases werden die ersten Ansätze visualisiert. Häufig werden die einzelnen Phasen nicht strikt getrennt, sondern fließen ineinander über. Entwurf und Testing stehen in engem Zusammenhang. Nach dem Entwickeln eines Prototyps wird
dieser beispielsweise in Form eines Minimal Viable Product mit der Nutzergruppe getestet und durch ein semantisches Differenzial bewertet. Am Ende des Prozesses steht die tatsächliche Umsetzung des erarbeiteten Produktes. Die verschiedenen Phasen befinden sich im stetigen Bezug zueinander und können so oft wie nötig wiederholt werden. 

Nach dem Abschluss der Ideenfindung werden verschiedene Entwürfe erstellt. Durch Prototyping und Use Cases werden die ersten Ansätze visualisiert. Häufig werden die einzelnen Phasen nicht strikt getrennt, sondern fließen ineinander über. Entwurf und Testing stehen in engem Zusammenhang. Nach dem Entwickeln eines Prototyps wird dieser beispielsweise in Form eines Minimal Viable Product mit der Nutzergruppe getestet und durch ein semantisches Differenzial bewertet. Am Ende des Prozesses steht die tatsächliche Umsetzung des erarbeiteten Produktes. Die ver-schiedenen Phasen befinden sich im stetigen Bezug zueinander und können so oft wie nötig wiederholt werden. 

Nach dem Abschluss der Ideenfindung werden verschiedene Entwürfe erstellt. Durch Prototyping und Use Cases werden die ersten Ansätze visualisiert. Häufig werden die einzelnen Phasen nicht strikt getrennt, sondern fließen ineinander über. Entwurf und Testing stehen in engem Zusammenhang. Nach dem Entwickeln eines Prototyps wird dieser beispielsweise in Form eines Minimal Viable Product mit der Nutzer-gruppe getestet und durch ein semantisches Differenzial bewertet. Am Ende des Prozesses steht die tatsächliche Umsetzung des erarbeiteten Produktes. Die verschiedenen Phasen befinden sich im stetigen Bezug zueinander und können so oft wie nötig wiederholt werden. 

Nach dem Abschluss der Ideenfindung werden verschiedene Entwürfe erstellt. Durch Prototyping und Use Cases werden die ersten Ansätze visualisiert. Häufig werden die einzelnen Phasen nicht strikt getrennt, sondern fließen ineinander über. Entwurf und Testing stehen in engem Zusammenhang. Nach dem Entwickeln eines Prototyps wird dieser beispielsweise in Form eines Minimal Viable Product mit der Nutzergruppe getestet und durch ein semantisches Differenzial bewertet. Am Ende des Prozesses steht die tatsächliche Umsetzung des erarbeiteten Produktes. Die verschiedenen Phasen befinden sich im stetigen Bezug zueinander und können so oft wie nötig wiederholt werden. 

Durch Interviews mit Experten und Probanden filterten sich die Top findings für das Projekt heraus. Wichtige Punkte hierbei waren unter anderem, dass die verstorbene Person im Mittelpunkt stehen soll, dass es viele unterschiedliche Möglichkeiten für die Umsetzung einer Bestattung gibt, und dass diese
in den meisten Fällen nicht bekannt waren. Des weiteren wurde in vielen Interviews von negativen Erfahrungen berichtet, wodurch eine negative Sichtweise zu dem Thema entstanden ist. 
Aus den genannten Punkten ergaben sich folgende Anforderungen für das Projekt.

Durch Interviews mit Experten und Probanden filterten sich die Top findings für das Projekt heraus. Wichtige Punkte hierbei waren unter anderem, dass die verstorbene Person im Mittelpunkt stehen soll, dass es viele unterschiedliche Möglichkeiten für die Umsetzung einer Bestattung gibt, und dass diese in den meisten Fällen nicht bekannt waren. Des weiteren wurde in vielen Interviews von negativen Erfahrungen berichtet, wodurch eine negative Sichtweise  zu dem Thema entstanden ist. Aus den genannten Punkten ergaben sich folgende Anforderungen für das Projekt.

Durch Interviews mit Experten und Probanden filterten sich die Top findings für das Projekt heraus. Wichtige Punkte hierbei waren unter anderem, dass die verstorbene Person im Mittel-punkt stehen soll, dass es viele unterschiedliche Möglichkeiten für die Umsetzung einer Bestattung gibt, und dass diese in den meisten Fällen nicht bekannt waren. Des weiteren wurde in vielen Interviews von negativen Erfahrungen berichtet, wodurch eine negative Sichtweise  zu dem Thema entstanden ist. Aus den genannten Punkten ergaben sich folgende Anforderungen für das Projekt.

Durch Interviews mit Experten und Probanden filterten sich die
Top findings für das Projekt heraus. Wichtige Punkte hierbei waren unter anderem, dass die verstorbene Person im Mittelpunkt stehen soll, dass es viele unterschiedliche Möglichkeiten für die Umsetzung einer Bestattung gibt, und dass diese in den meisten Fällen nicht bekannt waren. Des weiteren wurde in vielen Interviews von ne-gativen Erfahrungen berichtet, wodurch eine negative Sichtweise
zu dem Thema entstanden ist. Aus den genannten Punkten ergaben sich folgende Anforderungen für das Projekt.

Durch Interviews mit Experten und Probanden filterten sich die Top findings für das Projekt heraus. Wichtige Punkte hierbei waren unter anderem, dass die verstorbene Person im Mittelpunkt stehen soll, dass es viele unterschiedliche Möglichkeiten für die Umsetzung einer Bestattung gibt, und dass
diese in den meisten Fällen nicht bekannt waren. Des weiteren wurde in vielen Interviews von negativen Erfahrungen berichtet, wodurch eine negative Sichtweise zu dem Thema entstanden ist. Aus den genannten Punkten ergaben sich folgende Anforderungen für das Projekt.

Anforderungen_Zeichenfläche 1_Zeichenfläche 1

Die Zielgruppe soll Personen ab einem Alter von 20 Jahren ansprechen. Die junge Zielgruppe möchte sich aktiv mit dem Thema der Bestattung und der Vorsorge beschäftigen. Die positive Darstellung der Themen soll Aufmerksamkeit generieren und insbesonders eine neue Zielgruppe ansprechen. In der Umsetzung werden in den Bereichen der Bestattung, sowie der Vorsorge, jeweils drei Unterbereiche dargestellt. Im Bereich der Bestattung werden die Auswahl der Särge, die Auswahl der Bestattungsform, das Informieren der unterschiedlichen Möglichkeiten und der Freiraum von besonderen Wünschen aufgezeigt. Im Bereich der Notfallvorsorge werden die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht,
sowie das Testament dargestellt und dem Nutzer erklärt. 

Die Zielgruppe soll Personen ab einem Alter von 20 Jahren ansprechen. Die junge Zielgruppe möchte sich aktiv mit dem Thema der Bestattung und der Vorsorge be-schäftigen. Die positive Darstellung der Themen soll Aufmerksamkeit generieren und insbesonders eine neue Zielgruppe ansprechen. In der Umsetzung werden in den Be-reichen der Bestattung sowie der Vorsorge jeweils drei Unterbereiche dargestellt. Im Bereich der Bestattung werden die Auswahl der Särge, die Auswahl der Bestattugsform
und das Informieren und der Freiraum von besonderen Wünschen aufgezeigt. Im Be-
reich der Notfallvorsorge, werden die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht und
das Testament dargestellt und dem Nutzer erkärt. 

Die Zielgruppe soll Personen ab einem Alter von 20 Jahren ansprechen. Die junge Zielgruppe möchte sich aktiv mit dem Thema der Bestattung und der Vorsorge beschäftigen. Die positive Darstellung der Themen soll Aufmerksamkeit generieren und ins-besonders eine neue Zielgruppe ansprechen. In der Umsetzung werden in den Bereichen der Bestattung sowie der Vorsorge je-weils drei Unterbereiche dargestellt. Im Bereich der Bestattung werden die Auswahl der Särge, die Auswahl der Bestattugsform und das Informieren und der Freiraum von besonderen Wünschen aufgezeigt. Im Bereich der Notfallvorsorge, werden die Patienten-verfügung, die Vorsorgevollmacht und das Testament dargestellt und dem Nutzer erkärt. 

Die Zielgruppe soll Personen ab einem Alter von 20 Jahren an-sprechen. Die junge Zielgruppe möchte sich aktiv mit dem Thema
der Bestattung und der Vorsorge beschäftigen. Die positive Darstellung der Themen soll Aufmerksamkeit generieren und insbesonders eine neue Zielgruppe ansprechen. In der Umsetzung werden in den Bereichen der Bestattung sowie der Vorsorge jeweils drei Unter-bereiche dargestellt. Im Bereich der Bestattung werden die Auswahl der Särge, die Auswahl der Bestattugsform und das Informieren und der Freiraum von besonderen Wünschen aufgezeigt. Im Bereich der Notfallvorsorge, werden die Patientenverfügung, die Vorsorge-vollmacht und das Testament dargestellt und dem Nutzer erkärt. 

Die Zielgruppe soll Personen ab einem Alter von 20 Jahren ansprechen. Die junge Zielgruppe möchte sich aktiv mit dem Thema der Bestattung und der Vorsorge beschäftigen. Die positive Darstellung der Themen soll Aufmerksamkeit generieren und insbesonders eine neue Zielgruppe ansprechen. In der Umsetzung werden in den Bereichen der Bestattung sowie der Vorsorge jeweils drei Unterbereiche dargestellt. Im Bereich der Bestattung werden die Auswahl der Särge, die Auswahl der Bestattugsform und das Informieren und der Freiraum von besonderen Wünschen auf-gezeigt. Im Bereich der Notfallvorsorge, werden die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht und das Testament dargestellt und dem Nutzer erkärt. 

iMac_Bestattung
Rausschreibungsdatei-08
06_Erdbestattung
05_Weltraumbestattung-01
04_Luftbestattung

Auf der Website wird der Nutzer durch die verschiedenen Bereiche der Bestattungsplanung und der Notfallvorsorge geführt. Bei der Bestattungsvorsorge werden vorerst zahlreiche Informationen zu den einzelnen Bestattungsformen, möglichen Särgen und Vorschlägen zur personalisierten Gestaltung einer Beerdigung zur Verfügung gestellt, um dem Nutzer anschließend zu einer möglichst leichten Auswahl zu verhelfen. Im Bereich der Notfallvorsorge werden wichtige Dokumente wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht erklärt und von dem Nutzer ausgefüllt. 

Auf der Website wird der Nutzer durch die verschiedenen Bereiche der Bestatt-ungsplanung und der Notfallvorsorge geführt. Bei der Bestattungsvorsorge werden vorerst zahlreiche Informationen
zu den einzelnen Bestattungsformen, möglichen  Särgen und Vor-schlägen zur personalisierten Gestaltung einer Beerdigung zur Verfügung gestellt, um dem Nutzer an-schließend zu einer möglichst leichten Auswahl zu verhelfen. Im Bereich der Notfallvorsorge werden wichtige Dokumente wie Patientenverfügung und Vorsorge-vollmacht erklärt und von dem Nutzer ausgefüllt. 

Auf der Website wird der Nutzer durch die verschiedenen Bereiche der Bestattungsplanung und der Notfallvorsorge geführt. Bei der Bestattungsvorsorge werden vorerst zahlreiche Informationen
zu den einzelnen Bestattungsformen, möglichen Särgen und Vor-schlägen zur personalisierten Gestaltung einer Beerdigung zur Verfügung gestellt, um dem Nutzer anschließend zu einer mög-lichst leichten Auswahl zu verhelfen. Im Bereich der Notfall-vorsorge werden wichtige Dokumente wie Patientenverfügung
und Vorsorgevollmacht erklärt und von dem Nutzer ausgefüllt. 

Auf der Website wird der Nutzer durch die verschiedenen Bereiche
der Bestattungsplanung und der Notfallvorsorge geführt. Bei der Bestattungsvorsorge werden vorerst zahlreiche Informationen zu den einzelnen Bestattungsformen, möglichen Särgen und Vorschlägen zur personalisierten Gestaltung einer Beerdigung zur Verfügung gestellt, um dem Nutzer an-schließend zu einer möglichst leichten Auswahl zu verhelfen. Im Bereich der Notfallvorsorge werden wichtige Dokumente wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht erklärt und von dem Nutzer ausgefüllt. 

Auf der Website wird der Nutzer durch die ver-schiedenen Bereiche der Bestattungsplanung und der Notfallvorsorge geführt. Bei der Bestattungsvorsorge werden vorerst zahlreiche Informationen zu den einzelnen Bestattungsformen, möglichen Särgen und Vorschlägen zur personalisierten Gestaltung einer Beerdigung zur Verfügung gestellt, um dem Nutzer anschließend zu einer möglichst leichten Auswahl zu verhelfen. Im Bereich der Notfallvorsorge werden wichtige Dokumente wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht erklärt und von dem Nutzer ausgefüllt. 

Um die Inhalte verständlicher darzustellen wurden diese durch Illustrationen unterstützt. Illustriert wurden die Bestattungsformen, Särge und die alternativen Möglichkeiten für eine personalisierte Beerdigung. Jede Illustration spielt sich in einer eigenen Welt ab. Hierbei liegt der Fokus auf der Be-stattungsform. Das Umfeld wird so reduziert dargestellt, dass es zwar erkennbar ist, jedoch nicht in
den Vordergrund tritt. Um diesen Effekt zu verstärken, werden die Umgebungsflächen mit Transparenzen visualisiert. Wenn es zum jeweiligen Umfeld passt werden die Darstellungen durch eine oder mehrere Personen ergänzt, um einen realeren Bezug zur abgebildeten Situation zu schaffen. Durch die spiel-erische Herangehensweise, wie sich der Nutzer Informationen generiert, wird das ganze Thema zusätzlich aufgelockert. 

Um die Inhalte verständlicher darzustellen wurden diese durch Illus-trationen unterstützt. Illustriert wurden die Bestattungsformen, Särge und die alternativen Möglichkeiten für eine personalisierte Beerdigung. Jede Illustration spielt in einer eigenen Welt ab. Hierbei liegt der Fokus auf der Bestattungsform. Das Umfeld wird so reduziert dargestellt, dass es zwar erkennbar ist, jedoch nicht in den Vordergrund tritt. Um diesen Effekt zu verstärken, werden die Umgebungsflächen mit Transparenzen visualisiert. Wenn es zum jeweiligen Umfeld passt werden die Darstellungen durch eine oder mehrere Personen ergänzt, um einen realeren Bezug zur abgebildeten Situation zu schaffen. Durch die spielerische Herangehensweise wie sich der Nutzer Informationen generiert wird das ganze Thema zusätzlich aufgelockert. 

Um die Inhalte verständlicher darzustellen wurden diese durch Illustrationen unterstützt. Illustriert wurden die Bestattungs-formen, Särge und die alternativen Möglichkeiten für eine personalisierte Beerdigung. Jede Illustration spielt in einer eigenen Welt ab. Hierbei liegt der Fokus auf der Bestattungsform. Das Umfeld wird so reduziert dargestellt, dass es zwar erkennbar ist, jedoch nicht in den Vordergrund tritt. Um diesen Effekt zu verstärken, werden die Umgebungsflächen mit Transparenzen visualisiert. Wenn es zum jeweiligen Umfeld passt werden die Darstellungen durch eine oder mehrere Personen ergänzt, um einen realeren Bezug zur abgebildeten Situation zu schaffen.
Durch die spielerische Herangehensweise wie sich der Nutzer Informationen generiert wird das ganze Thema zusätzlich aufgelockert. 

Um die Inhalte verständlicher darzustellen wurden diese durch Illustrationen unterstützt. Illustriert wurden die Bestattungsformen, Särge und die alternativen Möglichkeiten für eine personalisierte Beerdigung. Jede Illustration spielt in einer eigenen Welt ab. Hierbei liegt der Fokus auf der Bestattungsform. Das Umfeld wird so reduziert dargestellt, dass es zwar erkennbar ist, jedoch nicht in den Vorder-grund tritt. Um diesen Effekt zu verstärken, werden die Umgebungs-flächen mit Transparenzen visualisiert. Wenn es zum jeweiligen Umfeld passt werden die Darstellungen durch eine oder mehrere Personen ergänzt, um einen realeren Bezug zur abgebildeten Situation zu schaffen. Durch die spielerische Herangehensweise wie sich der Nutzer Informationen generiert wird das ganze Thema zusätzlich aufgelockert. 

Um die Inhalte verständlicher darzustellen wurden diese durch Illustrationen unterstützt. Illustriert wurden die Bestattungsformen, Särge und die alternativen Möglichkeiten für eine personalisierte Beerdigung. Jede Illustration spielt in einer eigenen Welt ab. Hierbei liegt der Fokus auf der Bestattungs-form. Das Umfeld wird so reduziert dargestellt, dass es zwar erkennbar ist, jedoch nicht in den Vordergrund tritt. Um diesen Effekt zu verstärken, werden die Umgebungsflächen mit Transparenzen visualisiert. Wenn es zum jeweiligen Umfeld passt werden die Darstellungen durch eine oder mehrere Personen ergänzt, um einen realeren Bezug zur abgebildeten Situation zu schaffen. Durch die spielerische Herangehensweise wie sich der Nutzer Informationen generiert wird das ganze Thema zusätzlich aufgelockert. 

Die auf der Website getätigten Angaben werden in einer Vorsorgemappe zusammengefasst. Diese wird dem Nutzer anschließend zur Aufbewahrung und Erweiterung der Inhalte zur Verfügung gestellt. Hinweise zeigen dem Nutzer Notwendigkeiten und Informationen der einzelnen Bereiche an. Die zwei Bereiche der Bestattung und der Notfallvorsorge finden sich als Kapitel im Printprodukt wieder. Hier werden die ausgefüllten Angaben des Online Tools aufgelistet. Die Kapiteltrenner geben dem Nutzer einen schnellen Überblick über den Inhalt und unterstützten die Handhabung. Durch die Unterschrift
werden die Angaben auf der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht gültig.

Die auf der Website getätigten Angaben werden in einer Vorsorgemappe zusammengefasst. Diese wird dem Nutzer anschließend zur Aufbewahrung und Erweiterung der Inhalte zur Verfügung gestellt. Hinweise zeigen dem Nutzer Notwendigkeiten und Informationen der einzelnen Bereiche an.

Die auf der Website getätigten Angaben werden in einer Vorsorge-mappe zusammengefasst. Diese wird dem Nutzer anschließend zur Aufbewahrung und Erweiterung der Inhalte zur Verfügung gestellt. Hinweise zeigen dem Nutzer Notwendigkeiten und Informationen der einzelnen Bereiche an.

Die auf der Website getätigten Angaben werden in einer Vorsorgemappe zusammengefasst. Diese wird dem Nutzer anschließend zur Aufbewahrung und Erweiterung der Inhalte zur Verfügung gestellt. Hinweise zeigen dem Nutzer Notwendigkeiten
und Informationen der einzelnen Bereiche an. Die zwei Bereiche
der Bestattung und der Notfallvorsorge finden sich als Kapitel im Printprodukt wieder. Hier werden die ausgefüllten Angaben des
Online Tools aufgelistet. Die Kapiteltrenner geben dem Nutzer
einen schnellen Überblick über den Inhalt und unterstützten die Handhabung. Durch die Unterschrift werden die Angaben auf der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht gültig.

Die auf der Website getätigten Angaben werden in einer Vorsorgemappe zusammengefasst. Diese wird dem Nutzer anschließend zur Aufbewahrung und Erweiterung der Inhalte zur Verfügung gestellt. Hinweise zeigen dem Nutzer Notwendigkeiten und Informationen der einzelnen Bereiche an. Die zwei Bereiche der Bestattung und der Notfallvorsorge finden sich als Kapitel im Printprodukt wieder. Hier werden die ausgefüllten Angaben des Online Tools aufgelistet. Die Kapiteltrenner geben dem Nutzer einen schnellen Überblick über den Inhalt und unterstützten die Handhabung. Durch die Unterschrift werden die Angaben auf der Patientenverfügung und der Vor-sorgevollmacht gültig.

b04
b06
b05

Weitere Projekte

cluConception Design

points of viewConception Design

FormatTypography

LandgutConception Design